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Der neue Hyundai Santa Fe

Juli 15, 2018 / 0 Comments / 8 / Hyundai

• Elegante Linienführung & gewachsene Dimensionen sorgen für selbstbewussten Auftritt
• Die neu entwickelte vierte Generation schützt ihre Insassen wie kein Hyundai zuvor
• Zuverlässig in die Zukunft: Alle Motoren erfüllen Euro 6d-Temp
• Einstiegspreis: € 39.990,-

Ein guter Bekannter wird zum Aushängeschild: Mit der komplett neu entwickelten vierten Generation des Santa Fe, seit 2001 einer der Wegbereiter für den anhaltenden Erfolg der SUVs in Österreich, legt das Top-Modell von Hyundai gegenüber dem Vorgänger in allen Belangen deutlich zu. Äußerlich auf 4,77 Meter gewachsen, überzeugt das kraftvoll motorisierte und je nach Ausstattungslinie opulent ausgestattete Flaggschiff der Marke mit mehr Platz, Komfort und Sicherheit als jemals zuvor. Dass der Schutz der Insassen für den neuen Santa Fe an erster Stelle steht, zeigt zum Beispiel der weltweit erstmals eingesetzte Ausstiegsassistent für den Fondbereich. Er hält die Türen hinten geschlossen, wenn beim Verlassen des Wagens an einer stark befahrenen Straße Gefahr durch näher kommenden Verkehr droht. Auch Umwelt und Klima hat der wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer, Front- oder Allradler sowie mit Schalt- oder Automatikgetriebe angebotene Viertürer im Blick: Alle Motoren mit einem Leistungsspektrum von 110 kW/150 PS bis 147 kW/200 PS erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp – die Dieselaggregate mit 2,0 und 2,2 Liter Hubraum erhielten dafür eine Harnstoffeinspritzung. Erstmals zum Einsatz kommt im neuen Santa Fe der von Hyundai weiterentwickelte, schlupfabhängig geregelte Allradantrieb HTRAC sowie eine gleichfalls im eigenen Haus entwickelte Achtstufenautomatik.

Elegante Erscheinung: Santa Fe überzeugt mit stilsicherer Linienführung
Der enorme technische Fortschritt, den der Santa Fe unter anderem mit seinen sauberen und effizienten Antriebskonzepten sowie den zahlreichen Assistenzsystemen zur Steigerung der aktiven Sicherheit macht, spiegelt sich in einer überaus selbstbewussten und stilsicheren Linienführung wider. Das elegante Design mit markantem Kühlergrill, vielen ausgefeilten Details und stimmigen Proportionen verleiht dem Spitzenmodell von Hyundai eine außergewöhnlich repräsentative Erscheinung. Dabei gibt er sich auf Anhieb als Hyundai SUV zu erkennen: Mit den zweigeteilten Leuchteinheiten an der Front, die den imposanten markentypischen Cascading-Kühlergrill zusammen mit einer edlen Chromleiste ergänzen, nimmt er ein charakteristisches Stilelement der Marke auf. Leichtmetallfelgen bis zu einer Größe von 19 Zoll und der auf knapp 2,77 Meter Länge vergrößerte Radstand sorgen für eine gestreckte und athletische Silhouette, während am Heck unter anderem neuartige 3D-Heckleuchten mit LED-Technik den technologischen Anspruch des Santa Fe unterstreichen.

Die gelungene Formensprache des neuen Santa Fe hat aber auch ganz praktische Vorteile: Große Fensterflächen lassen viel Licht in den Innenraum und verbessern das Raumgefühl. Dazu tragen auch die nun direkt auf der Tür positionierten Außenspiegel bei. Das Wachstum bei den äußeren Dimensionen kommt voll und ganz den Platzverhältnissen an Bord zugute. Ob Beinfreiheit, Schultermaß oder Gepäckraumvolumen – der neue Hyundai Santa Fe macht es seinen Insassen so bequem wie möglich. Selbst die auf Wunsch lieferbare dritte Sitzreihe ist alles andere als ein Stiefkind: Die Distanz zu Dachhimmel und Heckscheibe legte gleich um mehrere Zentimeter zu, das um 41 Prozent vergrößerte dritte Seitenfenster ermöglicht weitaus mehr Ausblick als bislang. Spürbares Wachstum auch unter der großen Heckklappe, die je nach Ausstattung elektrisch betätigt wird. 625 Liter Volumen stehen für Koffer und Taschen zur Verfügung, die sich dank per Fernentriegelung umklappbarer Rücksitzlehnen auf bis zu 1.695 Liter erweitern lassen. Kaum Auswirkungen auf die Platzverhältnisse hat die vollständig versenkbare dritte Sitzreihe: Der Gepäckraum stellt dann 547 bis 1.625 Liter bereit. Sind alle sieben Sitzplätze im neuen Santa Fe belegt, verbleiben 130 Liter Ladevolumen im Heck.

Feines Ambiente: Interieur im schicken Lounge-Look
Bietet das großzügige Raumangebot an Bord schon hinreichend Grund, mit Freude im neuen Santa Fe Platz zu nehmen, so begeistert auch die hochwertige und ebenso elegante wie funktionale Einrichtung. Armaturenbrett, Armlehnen und Mittelkonsole erfreuen je nach Ausstattungslinie mit feiner Leder-Optik in schwarz, grau, beige oder rot, der freistehende Audio- oder Navigationsmonitor mit hoher Auflösung und glasklarer Darstellung, die Instrumente vor dem Fahrer mit digitaler Anzeigetechnik und ein Soundsystem von KRELL für klangstarken Musikgenuss.

Während durchdachte Details wie die reduzierte Höhe des Kardanwellentunnels, der verbesserte Zugang zur dritten Sitzreihe oder die elektrischen Fensterheber mit Fernschließfunktion den Alltag weiter erleichtern, wandelt sich das Interieur je nach Ausstattungslinie zur First-Class-Lounge mit beheizbaren oder belüfteten, elektrisch einstellbaren und mit feinem Leder bezogenen Sitzen.

Überzeugende Infozentrale: Head-up Display direkt auf der Windschutzscheibe
Einzug halten darüber hinaus Android AutoTM und Apple CarPlayTM zur Einbindung von Smartphones ins Bordsystem sowie eine Smartphone-Ablage mit kabelloser Ladefunktion – und erstmals ein Head-up Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe direkt im Blickfeld des Fahrers projiziert. Die 8,5 Zoll große Anzeige lässt sich in ihrer Position ganz nach den individuellen Vorlieben des Fahrers variieren und bietet mit einer Lichtstärke von 10.000 Candela optimale Ablesbarkeit selbst bei starker Sonneneinstrahlung. Neben der Geschwindigkeit werden Navigationsanweisungen und Hinweise der Assistenzsysteme angezeigt.

Beschützender Charakter: Mehr Sicherheit beim Fahren – und beim Aussteigen
Unterstreicht der Santa Fe mit seinen ausgewiesenen Komfortqualitäten schon seine Rolle als Spitzenmodell in der SUV-Palette von Hyundai, so wird er mit seinen reichhaltigen Assistenzsystemen aus dem Hyundai Smart Sense-Programm endgültig zum noblen Reise- und überdurchschnittlich sicheren Familienwagen. Denn erstmals hat ein Hyundai Modell den Schutz seiner Insassen nicht nur während der Fahrt im Blick, wie zum Beispiel der autonome Notbremsassistent inklusive Fußgänger- und Radfahrererkennung, der Spurhalteassistent mit aktivem Lenkeingriff oder der Abstandsregeltempomat und Stopp & Go-Funktion zeigen. Sicherheit schreibt der Santa Fe ebenso groß, wenn es darum geht, den Wagen zu verlassen. Dafür steht der Ausstiegsassistent für den Fondbereich ein, der ein Verlassen des Wagens unmöglich macht, wenn etwa an einer viel befahrenen Straße Fahrzeuge näher kommen. Dann schlägt der aufmerksame Helfer nicht nur akustisch und optisch Alarm, sondern verriegelt die Türen, bis die Gefahr vorüber ist. Das System ist mit einer elektronischen Kindersicherung für die hinteren Türen ausgestattet, die sich vom Fahrerplatz aus aktivieren lässt. Versucht der Fahrer, in einer Gefahrensituation die Kindersicherung auf Knopfdruck zu lösen, bleibt sie dennoch aktiv, bis sich von hinten kein Fahrzeug mehr nähert.

Hilfreiche Dienste leistet auch der neue Insassenalarm. Er warnt mit Hupe und Warnblinkanlage, wenn der Fahrer den Santa Fe verlassen und verriegelt hat, sich zugleich auf den Rücksitzen aber noch Insassen befinden. Ein Ultraschall-Bewegungssensor überwacht dazu den Innenraum, um dem versehentlichen Zurücklassen zum Beispiel von Kindern oder Tieren vorzubeugen.

 

IONICA 2018: Hyundai Kona Elektro

Juli 1, 2018 / 0 Comments / 36 / Hyundai

• Strombetriebener Trendsetter fährt pro Batterieladung bis zu 482 Kilometer (WLTP) weit
• Zahlreiche Hyundai Smart Sense Assistenzsysteme steigern aktive Sicherheit
• Zeitgemäß: Digitale Instrumente, Head-Up-Display und Smartphone-Einbindung
• Kona Elektro feierte Österreich-Vorpremiere bei IONICA 2018

In Zell am See fand vom 21.-24. Juni die IONICA – Faszination E-Mobilität statt. Im Rahmen dieses Events feierte Hyundai die Österreich-Vorpremieren von Kona Elektro und Nexo.

Hyundai erhöht bei der Elektromobilität das Tempo: Mit dem neuen batterieelektrisch angetriebenen Hyundai Kona Elektro baut die Marke die alternativ angetriebene Modellvielfalt weiter aus. Neben den beiden Wasserstoff-Elektrofahrzeugen ix35 Fuel Cell und Nexo hat Hyundai auch den IONIQ, das weltweit erste Auto, das drei elektrifizierte Antriebe in einem Modell bietet, im Programm. Mit der Premiere des Sports Utility Vehicle Kona Elektro unterstreicht Hyundai seine führende Rolle bei neuen Antriebskonzepten.

Der Hyundai Kona Elektro ist das erste elektrisch angetriebene B-SUV und kommt mit einer maximalen Reichweite von bis zu 482 Kilometern nach dem neuen WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) auf den Markt. Die besonders klimaschonende Version des Lifestyle-SUV kombiniert zwei wichtige Trends in der Automobilbranche: kompaktes SUV-Format und emissionsfreier Elektroantrieb.

Kona Elektro ist ein echtes Lifestyle-SUV: Jede Menge Fahrspaß mit bis zu 150 kW Leistung
Der Hyundai Kona Elektro zeigt bis auf die geschlossene Frontpartie und ein anderes Design der Aero-Felgen äußerlich die direkte Nähe zum herkömmlich angetriebenen Modell. Auch beim Antrieb liefert die Elektrovariante überzeugende Leistungswerte: mit 150 kW (204 PS) Motorleistung unterwegs, geht es auch dank des kräftigen Drehmoments von 395 Newtonmeter jederzeit agil und dynamisch voran. So beschleunigt er innerhalb von nur 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der für den Kona typische Fahrspaß ist damit auch in der strombetriebenen Variante des kompakten Elektro-SUV garantiert.

Zugleich beweist der Hyundai Kona Elektro neben sportlichen auch ausgeprägte Langstreckenqualitäten: Die Batteriekapazität beträgt stattliche 64 Kilowattstunden, die in Kombination mit dem effizienten Elektroantrieb eine Reichweite von bis zu 482 Kilometern nach WLTP möglich macht. Im Kona Elektro arbeitet ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, die Speicherung übernehmen im Unterboden platzierte Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Ihre Stärken sind eine kompakte Bauweise, ein nur gering ausgeprägter Memory-Effekt und schnelle Ladezeiten.

Der typische Kona Look bleibt: Auch als Elektrofahrzeug ist der Hyundai ein Hingucker
Der Hyundai Kona Elektro übernimmt von der Variante mit Verbrennungsmotor die ausdrucksstarke, progressive Designsprache. Dazu gehören charakteristische Merkmale wie die Frontpartie mit separat oberhalb der LED-Scheinwerfer positionierten Tagfahrlichtern. Allerdings gibt er sich in Details als Elektrovariante zu erkennen. Insbesondere fällt beim Blick von vorne die geschlossene Kühlermaske ins Auge. Hinzu kommt ein modifizierter Stoßfänger mit speziellen Luftführungen. Diese reduzieren Verwirbelungen um die Vorderräder und verbessern so die Aerodynamik. In neuer Optik präsentiert sich auch der hintere Stoßfänger. In vollem Umfang erhalten bleibt der dynamische Stil des Kona: Dank der Breite von 1,80 Metern steht auch die Elektrovariante selbstbewusst auf der Straße, die geringen Karosserieüberhänge verleihen dem Erscheinungsbild zusammen mit dem langen Radstand von 2,60 Metern einen überaus athletischen Auftritt. Für den Hyundai Kona Elektro gibt es sieben Karosseriefarben: Chalk White, Dark Knight, Tangerine Comet, Ceramic Blue, Pulse Red, Acid Yellow und Galactic Grey.

Die Schnittstelle zum Fahrer startet in die Zukunft: Cockpit verabschiedet sich vom Analogen
Vielfach Bewährtes mit individuellen neuen Lösungen zu verbinden – diese Eigenschaft trifft auch auf den Innenraum zu. Der Hyundai Kona Elektro pflegt neben seinem extrovertierten äußeren Auftritt an Bord einen technokratischen Stil. Im Innenraum dominiert entweder edles Schwarz oder ein Grau, die das Interieur zum Beispiel mit belüfteten Ledersitzen in eine schicke Lounge verwandeln. In den Dimensionen trotz der alternativen Antriebstechnik nahezu gleich geblieben, präsentiert sich der Innenraum hochmodern, funktional und beinahe schon futuristisch. Dafür sorgen die dem Kona Elektro eigenen Bedienungselemente. Das 1-Stufen-Reduktionsgetriebe zum Beispiel wird per „Shift-by-Wire“ nur über Tasten bedient. Auch die Parkbremse wird elektrisch per Knopfdruck betätigt.

Die Information des Fahrers übernehmen volldigitale Instrumente für Geschwindigkeit, Energieflussanzeige, Fahrmodus und Batterieladung, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern. Hinzu kommt ein Head-up-Display, das auf Knopfdruck oberhalb der Anzeigen aus dem Armaturenbrett hervorkommt. Die transparente Scheibe im 8-Zoll-Format liefert mit einer Lichtstärke von 10.000 Candela einen Bestwert und stellt so optimale Ablesbarkeit selbst bei ungünstigsten Lichtverhältnissen sicher. Angezeigt werden im direkten Blickfeld des Fahrers wichtige Angaben zum Fahrzustand, Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme und Navigationsanweisungen. Eine weitere, im Alltag hilfreiche Besonderheit sind die Schaltpaddel am Lenkrad: Mit ihnen kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen und zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Bremsstärke anpassen.

Ganz auf moderne Mobilität getrimmt zeigt sich der Hyundai Kona Elektro überdies bei der Konnektivität: Sowohl das neue Audio Display-System als auch das mit einer Soundanlage des amerikanischen Hi-Fi-Spezialisten Krell kombinierte Navigationssystem bieten neben einer integrierten Rückfahrkamera eine umfangreiche Smartphone-Einbindung über Android AutoTM und Apple CarPlayTM. Umfangreiche Funktionen wie Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden oder Musikstreaming können neben der Nutzung von Bluetooth auf diese Weise auch über den freistehenden Touchscreen oder per Sprachassistenz gesteuert werden. Eine Ablagefläche mit Ladefunktion nach dem Qi-Standard sorgt unterdessen kabellos für die Stromversorgung des Smartphones.

Aufmerksame Mitfahrer: Die Assistenzsysteme von Hyundai Smart Sense
Aber nicht nur den Komfort der Insassen hat der Kona Elektro im Blick – auch die Unfallvorbeugung schreibt die emissionsfreie Variante des Lifestyle-SUV ganz groß. Zusätzlich zum zukunftsweisenden, alternativen Antriebskonzept bietet die batteriebetriebene Kona-Variante daher eine ganze Reihe von Assistenzsystemen, die den Fahrer in vielerlei Hinsicht unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur aktiven Sicherheit beisteuern.

Zu den unter dem Begriff Hyundai Smart Sense zusammengefassten Assistenzsystemen gehören beim neuen Kona Elektro:

Adaptiver Abstandregeltempomat
Der intelligente Abstandsregeltempomat hält nicht nur das gewählte Tempo bei, sondern sorgt zudem für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Verringert sich dieser, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert – und wieder erhöht, wenn die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug wieder anwächst. Das System verfügt darüber hinaus über eine Stopp-Funktion: Wenn beispielsweise bei einem Stau der vorausfahrende Verkehr zum Erliegen kommt, wird der Kona Elektro bis zum Stillstand abgebremst. Geht es innerhalb weniger Sekunden weiter, fährt der Wagen selbstständig wieder an.

Autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung
Der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten warnt den Fahrer vor drohenden Kollisionen oder einem Zusammenprall mit Passanten und bringt bei ausbleibender Reaktion den Kona Elektro mit voller Bremskraft zum Stillstand. Das System agiert ab einer Geschwindigkeit von acht km/h.

Spurhalteassistent
Der aktive Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur bei mutmaßlich unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn. Zudem führt er vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung eine Lenkkorrektur durch und führt den Kona Elektro so wieder in die Spur zurück. Beim Lane Following Assist handelt es sich um einen Spurhalteassistenten der neuesten Generation, der den Kona Elektro auf Landstraßen und Autobahnen bis Tempo 150 immer automatisch in der Mitte der Fahrspur hält.

Weitere Assistenzsysteme an Bord des Kona Elektro sind Toter-Winkel-Assistent und Querverkehrswarner. Der Tote-Winkel-Assistent überwacht mittels der Radarsensoren am Heck den rückwärtigen Verkehr. Befindet sich ein Fahrzeug seitlich hinter dem Kona Elektro, wird der Fahrer über Warnleuchten in den Außenspiegeln aufmerksam gemacht. Will er die Fahrspur wechseln, beispielsweise indem er den Blinker setzt, ertönt ein Warnton. Der hintere Querverkehrswarner ist bei eingelegtem Rückwärtsgang aktiv und überwacht zum Beispiel beim rückwärtigen Ausparken aus einer Parklücke den laufenden Verkehr. Droht eine Kollision mit einem Fahrzeug, das sich von der Seite nähert, wird akustisch und optisch gewarnt.

Außerdem an Bord ist eine Müdigkeitserkennung, die nicht nur die Fahrzeit im Auge hat, sondern über diverse Parameter wie Lenkbewegungen oder Spurtreue des Fahrzeugs registriert, wenn am Steuer die Konzentration nachlässt. Dann empfiehlt er mit einem Hinweis in der Instrumentenanzeige eine Pause. Neben den im Kartenmaterial des Navigationssystems hinterlegten Geschwindigkeitsbegrenzungen nutzt die Verkehrszeichenerkennung die Frontkamera. Wird eine Beschilderung mit einem Tempolimit registriert, erscheint in den Instrumenten, dem Head-up-Display und im Display des Navigationssystems ein Hinweis. Der Fernlichtassistent schließlich erkennt bei nächtlicher Fahrt vorausfahrenden oder entgegenkommenden Verkehr und blendet die Scheinwerfer automatisch ab – und wieder auf, wenn kein anderes Auto mehr unterwegs ist.

Hyundai Kona Elektro Ausstattung und Preis

Der Kona Elektro wird in Österreich wie folgt angeboten:

Ausstattung LEVEL 5

• 17 Zoll Leichtmetallfelgen
• Beheizbares Lederlenkrad
• Einparkhilfe vorne und hinten
• Fahrer- und Beifahrersitz elektrisch einstellbar
• Head-up Display
• Klimaautomatik
• Luftauslässe hinten
• Navigationssystem mit 8 Zoll Farbdisplay
• Rückfahrkamera mit dynamischer Begrenzungssignalisierung
• Sitzpolsterung in Stoff-/Leder-Kombination
• Supervision Armaturen mit 7 Zoll Bildschirm
• Zahlreiche Assistenzsysteme (Autonomer Notbremsassistent, Müdigkeitserkennung, Querverkehrswarner hinten, Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Assistent)

Zusätzlich wählbare Pakete / Optionen:
P1 – Leder-Paket                                                                                                                                       €  1.500,-
O1 – Elektrisches Glas-/Schiebedach (mit LED-Innenraum-/Kofferraumbeleuchtung)   €     700,-

Der neue Kona Elektro wird ab Ende Juli 2018 zum Preis von €  43.990,–  (inkl. des Hersteller-anteils zur E-Förderung von € 1.800,-) angeboten.

Hyundai Tucson mit 48-Volt-Technologie

Juni 10, 2018 / 0 Comments / 303 / Hyundai
  • Tucson 2.0 CRDi Mildhybrid ab Sommer im Handel
  • Mit zukunftsweisender Technologie sorgt Hyundai für Effizienz und Fahrspaß
  • Sieben Prozent Emissions- und Kraftstoffeinsparungen im neuen WLTP-Prüfzyklus
Hyundai  treibt die Elektrifizierung seiner Modellpalette voran: Ab Sommer 2018 bietet Hyundai seinen Bestseller Tucson auch mit der kraftstoffsparenden 48-Volt-Technologie an.

Der Tucson 2.0 CRDi als 48-Volt-Mildhybrid wird das erste Modell in der Hyundai Produktpalette mit der neuen, wegweisenden Antriebstechnologie sein. Hyundai koppelt im Tucson das 48-Volt-System mit dem beliebten 2,0 Liter großen und 137 kW/186 PS starken CRDi-Diesel der neusten Generation. Wie alle Hyundai PKW-Antriebe erfüllt auch der Mildhybrid-Diesel die neue Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Höhere Fahrfreude bei verbesserter Effizienz
Die für die Elektrifizierung konzipierte Technologie umfasst eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,44 kWh Speichervolumen, einen Mildhybrid-Startergenerator (MHSG) und einen Gleichspannungswandler, der das konventionelle 12-Volt-Bordnetz mit dem neuen 48-Volt-System verbindet. Der Startergenerator ist über einen Riemen mit der Kurbelwelle verbunden und unterstützt den Motor beispielsweise beim kräftigen Beschleunigen mit bis zu 12 kW. Beim leichten Beschleunigen entlastet der Startergenerator den Motor und reduziert so Emissionen und Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent. Effizienz und Fahrspaß ergänzen sich optimal.

Den für den Antrieb nötigen Strom bezieht der Startergenerator aus der Lithium-Ionen-Batterie unter dem Kofferraumboden. Während des Ausrollens, Bremsens oder im Schubbetrieb z. B. bei Bergabfahrten  arbeitet der Startergenerator  als Generator. Mit der so gewonnen  Energie  wird die Lithium-Ionen-Batterie wieder aufgeladen. Im Gegensatz zu herkömmlichen 12-Volt-Start-Stopp-Systemen ermöglicht der Mildhybrid-Antrieb im Hyundai Tucson die Motorabschaltfunktion auch im Fahrbetrieb. So schaltet das System den Verbrennungsmotor bereits beim Ausrollen oder Abbremsen ab. Sobald der Fahrer das Gaspedal betätigt, startet der Startergenerator den Motor wieder. Den Antriebs- und Lademodus sowie das Zusammenspiel von Motor und Startergenerator regelt eine Steuerelektronik völlig automatisch.

48-Volt-Mildhybrid kommt bei Hyundai vielseitig zum Einsatz
Zunächst startet die neue Antriebstechnologie im Hyundai Tucson in Verbindung mit dem 137 kW/186 PS starken 2,0-Liter-CRDi-Diesel und Allradantrieb. Das 48-Volt-System kann wahlweise mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit der ebenfalls neu entwickelten Achtgang-Automatik bestellt werden. Im Frühjahr 2019 wird die 48-Volt-Technologie auch im  Tucson mit neuem 1,6-Liter-Dieselmotor erhältlich sein.

Die Produktion des Hyundai Tucson 2.0 CRDi 48-Volt-Mildhybrid startet im Sommer 2018 im tschechischen Werk in Nošovice.

Verbrauchs- und Emissionsangaben
Der Hyundai Tucson 2.0 CRDi mit 48-Volt-Technologie wurde noch nicht für den österreichischen Markt homologiert. Homologation und Kraftstoffverbrauchsermittlung erfolgen zur Markteinführung.

Hyundai stellt alle Pkw-Modelle auf Euro 6d-Temp um

Mai 17, 2018 / 0 Comments / 152 / Hyundai

• Hyundai führt Euro 6d-Temp sukzessive für alle Pkw-Modelle ein
• GDI und T-GDI Motoren erhalten Benzinpartikelfilter
• 1.6 CRDi Diesel mit SCR-Technologie als Neuentwicklung

 

Hyundai gehört zu den Vorreitern in Sachen Umwelt und Antriebstechnik: In den nächsten Monaten bis zum 1. September 2018 werden alle Pkw-Modelle auf die Abgasnorm Euro 6d-Temp umgestellt. Damit beweist Hyundai Kundennähe und bietet die sauberste Abgastechnologie für Diesel- und Benzinmotore vor der gesetzlichen Frist an.

Die Einhaltung der künftigen Grenzwerte wird durch zusätzliche Abgasreinigungstechnik sichergestellt. So werden alle Hyundai Pkw-Modelle mit Benzindirekteinspritzer mit der Bezeichnung GDI und T-GDI in den kommenden Wochen und Monaten mit einem Benzinpartikelfilter ausgerüstet. Dieser filtert die bei Motoren mit Direkteinspritzung auftretenden Rußpartikel aus dem Abgasstrom. Auch die Hyundai MPI Benzintriebwerke mit Saugrohreinspritzung werden mit Hinblick auf Euro 6d-Temp optimiert.

Die CRDi Dieselmotoren erhalten zusätzlich zum Dieselpartikelfilter und zum Oxidations-katalysator ein SCR-System (selektive katalytische Reduktion), das durch Einspritzen einer Harnstofflösung die Stickoxid-Emissionen (NOX) in Stickstoff und Wasser umwandelt und sie dadurch reduziert.

Neben der Umstellung der kompletten Motorenpalette baut Hyundai sein Modellangebot an umweltfreundlichen Fahrzeugen kontinuierlich aus. In diesem Jahr führt Hyundai mit dem Nexo bereits sein zweites Serienbrennstoffzellenfahrzeug ein, das mit modernster Technik und großer Reichweite punktet. Zudem kommt das erste Elektro-SUV für einen breiten Kundenkreis: der Kona Elektro mit einer Reichweite bis zu 482 km nach WLTP.

Das Besondere an der neuen Abgasnorm Euro 6d-Temp: Das Einhalten der vorgeschriebenen Grenzwerte wird auf realitätsnähere, am alltäglichen Einsatz der Fahrzeuge orientierte Art nachgeprüft. Absolviert werden zwei Testverfahren: der Prüfstand-Test WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicle Test Procedure) sowie erstmals das RDE-Verfahren (Real Driving Emissions), das die Einhaltung der Abgasgrenzwerte im realen Fahrbetrieb auf der Straße überprüft.

Das WLTP-Verfahren wird den bisherigen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) flächendeckend ablösen und wird bereits für die Abgasnorm Euro 6c verwendet, die seit September 2017 für die Typengenehmigung neuer Modelle verpflichtend ist und ab dem 1. September 2018 für alle Neuzulassungen gilt. Das WLTP-Verfahren zeichnet sich gegenüber dem NEFZ-Messzyklus durch eine größere Realitätsnähe aus und simuliert stärker das Emissionsverhalten im Alltag.

Während es beim NEFZ vor allem auf die Vergleichbarkeit der Verbrauchs- und Emissionswerte verschiedener Modelle ankam, bildet WLTP die alltägliche Fahrzeugnutzung genauer ab und soll dadurch realistischere Werte liefern. Der neue Testzyklus dauert länger und wird bei einer höheren durchschnittlichen und maximalen Geschwindigkeit gefahren. Es wird stärker beschleunigt und gebremst, es gibt geringere Stillstandzeiten und eine größere Bandbreite an verschiedenen Fahrsituationen. Zudem wird das höhere Fahrzeuggewicht durch Sonderausstattungen berücksichtigt, und die Außentemperaturen orientieren sich stärker an den tatsächlichen Gegebenheiten in Europa.

Wie beim Vorgänger-Zyklus NEFZ handelt es sich beim WLTP um eine reine Labormessung. Für die Abgasnorm Euro 6d-Temp werden die Schadstoffemissionen hingegen erstmals auch unter realen Fahrbedingungen im Straßenverkehr gemessen. Im sogenannten RDE-Verfahren (Real Driving Emissions) wird geprüft, ob die Grenzwerte insbesondere für Stickoxide und Rußpartikel auch im normalen Fahrbetrieb eingehalten werden.

Fleet Car of the Year – Hyundai i30 Kombi

April 4, 2018 / 0 Comments / 78 / Hyundai

Das Fachmagazin „Firmenwagen“ hat wieder zur Wahl „Fleet Car of the Year“ aufgerufen. Der Hyundai i30 Kombi konnte in der Kategorie Kombis überzeugen und diese besondere Trophäe für 2018 gewinnen.

Der neue i30 Kombi spricht in Bezug auf das Design die Sprache der i30-Familie und zeigt den Cascading-Kühlergrill. Die sanft abfallende Dachlinie und die dynamischen Proportionen des Fahrzeugs verleihen dem Kombi eine coupéhafte Silhouette.

Hyundai freut sich sehr über diese Auszeichnung für den i30 Kombi und bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für ihre Stimme!

Die Auszeichnung wurde im März von Frau Mag. Karin Tober (WEKA-Verlag) an den Hyundai Geschäftsführer Herrn Mag. Roland Punzengruber und Flottendirektor KommR Michael Heilmann übergeben.

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